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Das Info
Es gab viele Berichte, Infotexte und Kritiken über die Essener Independent Band Another Tale, dutzende Schubladen sollten für ihren Musikstil herhalten, von Independent Rock, Wave, Pub Rock über Dark Wave, Gothic Pop bishin zum neuesten Produkt journalistischer Wortschöpfungskraft "Rock ´n Goth"- der Phantasie waren keinerlei Grenzen gesetzt. Letztlich jedoch fällt es schwer die verschiedenen Gesichter der international besetzten Band unter einem treffenden Oberbegriff zusammenzufassen.
Another Tale
Zum einen garantieren Another Tale eine fesselnde Live-Performance, wie man sie in dieser Szene nur selten erleben kann. Frontman Robert P. Dougoll scheint für die Bühne geboren zu sein und führt das Publikum auf einen abwechslungsreichen Kreuzzug durch satte Gitarrengewitter, eingängige Melodien, hämmernde Grooves und einfühlsame Balladen. Die begeisternde Spielfreude der fünf schwarzgekleideten Bauchmusiker erzeugt eine einzigartige Atmosphäre zwischen Fans und Band - nicht umsonst zählt der Another Tale Friendclub, Tale´s eigener Fanclub, mittlerweile an die 400 Mitglieder, die sich nicht scheuen die Band immer wieder stimmgewaltig zu unterstützen. Zu den in der Region bereits legendären Tale´schen Weihnachtskonzerten "TaleXmas" reisen die Besucher aus Berlin, München und selbst aus dem Ausland an, wohlwissend, daß die Band hier mindestens drei Stunden auf der Bühne stehen und Alles geben wird, um den Abend unvergeßlich werden zu lassen.
Another Tale
Zum anderen gibt es die CD´s der Band, die ihrem eigenen Weg folgen, zumal hier eine andere Seite der Band im Vordergrund steht. Atmosphären, Samples und melancholische Harmonien werden mit ausgefeilten Gitarrenarrangements kombiniert und jeder Tonträger entwickelt seinen eigenen, groovigen roten Faden, dem die Kompositionen des kreativen Bandrückrades Pierre Olivier und die tiefgründigen Texte Dougoll´s folgen.
Nightmare Voices
Into The Dawn
Chords In Blue
Heimat
Nightmare Voices
Into The Dawn
Chords in Blue
Heimat - Maxi
Deependence
Once
Unrealeased I & II
Frozen Eyes
Deependence - EP
Once
Unrealeased I & II
Frozen Eyes
"Wir brauchten sehr lange, bis wir die bei uns offensichtliche Diskrepanz zwischen Bühne und Studio überwinden konnten", erklärt Robert P. Dougoll, "doch mit jedem weiteren Album wurde es leichter und mit "Once" (aufgenommen 1998), vor allem aber mit der neuen "Frozen Eyes" ist es uns letztendlich gelungen."
"Wir waren, sind und werden nun einmal keine Studiomusiker", fügt Pierre Olivier hinzu, "uns lag es immer mehr im Blut, auf der Bühne die Tale´sche Sau rauszulassen, als in düsteren Kaschemmen unsere Songs einzuspielen.
Seitdem wir uns aber von allen Plattenfirmen und Verlagen getrennt und uns unser eigenes kleines Studio eingerichtet hatten, hat sich einiges geändert. Wir arbeiten in den letzten Monaten mit Frank D´Angelo von
Alice In ... - Records zusammen, haben auf diese Weise wieder einen gefestigten Kontakt zum bundesweiten Verkauf und viel weniger Stress am Hut.
Für unsere Produktionen haben wir uns mehrere Monate Zeit genommen und in aller Ruhe nicht nur mit Tale selbst, sondern auch mit ein paar befreundeten Musikern und Tontechnikern herumgetüftelt und sind mit den CDs doch ganz einverstanden - tja - und mit der "Frozen Eyes", unserem frischesten Baby, endlich einmal rundum zufrieden."
Diese Zufriedenheit brachte den Musikern nicht zuletzt verschiedene Erscheinungen auf Samplern ein und auch, was Konzerte angeht, kann sich Another Tale nicht beklagen. Im Jahr 2001 steht jetzt bereits das Tale´sche Erscheinen auf vier Samplern fest, darunter auch der - im Entstehungsweg einfach fabulös chaotische - Beitrag "Boys Don´t Cry" auf dem Tribute To The Cure - Album vom Orkus.
Über 40 Gigs allein in 2000 und eine erfolgreiche UnPlugged-Tour durch Irland (Gigreports) beschehrten der Band wundervolle Abende und einen überregionalen Erfolg, der so langsam endlich über den "Geheimtip" hinausgeht.